PROGRAMM
   
 
"Moana & the Tribe:  Maori Music Global Spirit"
 
Moana Maniapoto & ihre Musiker (früher The Moahunters, jetzt THE TRIBE) verbinden pazifische Rhythmen, traditionelle Maori-Gesänge und Pop und Hiphop zu einer einzigartigen Mischung. Die politischen und spirituellen Songs werden entweder in Original-Maori-Sprache oder in Englisch präsentiert. Einige Songs wurden von Neil Finn (Crowded House/Split Enz) produziert. Die einzigartige Kultur der Maoris - der Eingeborenen Neuseelands -, ihr Kampf für Gleichberechtigung und ihr Verhältnis zur Tradition und die Konfrontation zur Moderne werden in der Show und den Liedern offenbar. Die Songs handeln von der Situation der teilweise ihrer Kultur beraubten Maoris in Neuseeland, vom traditionellen "Moko" (der Gesichts- und Körpertätowierung der Maoris), der Forderung nach wortgetreuer Erfüllung des vor 150 Jahren geschlossenen Friedensvertrages zwischen Kolonisatoren und Maoris, dem Kampf um Landrechte und andere Themen mit sozialpolitischem Brennstoff. Aber auch Spiritualität und Prophezeiungen und ihre Verbindung zur Tradition sind Teile des inhaltlichen Bogens. Moana & the Moahunters traten u.a. in Hawaii, Canada, den USA (auf Einladung der Neville Brothers), auf den Cook-Islands, den WOMAD-Festivals in Australien und beim International Festival of Arts in Neuseeland auf. Jetzt ist Moana & The Tribe bereit Europa zu erobern ! In 2002 tourten sie im Juni/Juli/August in Italien und danach auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Album "Toru" erschien 2002, die DVD 2003 bei Pirate im Vertrieb der Sony!
 
 
MAORI
 
Unter dem Begriff Maori versteht man die eingeborenen Stämme und Völker von Aotearoa ("Land der großen weißen Wolke"), dem Maori-Namen für Neuseeland. Ihre polynesischen Vorfahren fuhren mit hochseetüchtigen Kanus Tausende von Kilometern von der mystischen Insel Hawaiiki (wahrscheinlich die Marquesas) über den Pazifik und landeten vor circa 800 Jahren im unbewohnten Neuseeland. Die Maoris besitzen eine reiche und dynamische Kultur. Im Mittelpunkt ihres täglichen Lebens stand die konstante Zwiesprache mit der spirituellen Welt. Gebete (Karakia), Gedichte, mündliche Überlieferungen und Musik waren und sind ein vitaler Teil des Gesellschaftssystems der Maoris. Geschichte wurde im Überfluss in Liedern, Schnitzereien, Webarbeiten, Bildern und Kunsthandwerk verarbeitet und weitervermittelt. Die Souveränität der Maoris wurde 1769 durch die Ankunft des ersten Weißen, Kapitän James Cook, erstmals einer Bewährungsprobe unterzogen. Die Missionare versuchten sofort die Traditionen der Maori, ihre Spiritualität und ihren Glauben auszumerzen. Schnell brachen Kriege um Land und Macht zwischen den Maoris und den britischen Kolonialtruppen aus. Im Jahre 1840 wurde ein Friedensvertrag geschlossen, doch der Kampf ging weiter: auf den Schlachtfeldern, in den Gerichtshöfen, in den Medien, sogar vor den Vereinten Nationen. Die Maoris versuchen auf vielfältige Weise ihr Selbstbestimmungsrecht wieder zu erhalten, aber dieses Thema bleibt bis zum heutigen Tag ein ungelöstes Problem. Die traditionellen Musikinstrumente der Maoris (Taonga puoro) waren fast völlig aus der Maori-Kultur verschwunden. Die Missionare hatten sie als heidnisches Teufels-werk verdammt. Über 40 Instrumente sind inzwischen wieder identifiziert und von Richard Nunns und Hirini Melbourne quasi neu zum Leben erweckt worden. Die beiden Musiker spielen die Instrumente selbst und haben ihr großartiges Können für Moanas Aufnahmen und ihre Live-Auftritte zur Verfügung gestellt. Dank dem Engagement von Moana & the Moahunters wurden einige zum ersten Male überhaupt auf CD aufgenommen. Auch der Haka (eine Art Kriegs- , aber auch Begrüßungstanz der Maoris, der über Krieg oder Frieden entschied und als furchterregendes Intro der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft vor einem Match bekannt wurde) fand Eingang in Moanas Musik und erzeugt ein kribbelndes Beiwerk zu den modernen Beats. Das traditionelle Chanting - Tauparapara - entspricht in den Grundzügen dem heutigen Rap. Die Lieder von Moana und ihrer Gruppe behandeln eine Vielzahl von aktuellen politischen und sozialen Themen zur Realität der Maoris in Neuseeland.
 
MOANA MANIAPOTO
(Ngati-Tuwharetoa / Ngati Pikiao / Tuhourangi)
 
Man bezeichnet sie auch als Diva der Maori-Musik. Moana Maniapoto hat in Neuseeland als Sängerin, Performerin und Repräsentantin in Maori-Angelegenheiten schon lange einen guten Namen und eine große Fan-Gemeinde.

Als Musikerin fasziniert sie nicht zuletzt durch ihre Bereitschaft sich allen Gegebenheiten auf ihre eigene Art zu stellen: In New Orleans berühmten Club „Tippatinas“ spielte sie mit ihrer 10 köpfigen Band. In einem kleinen Frankfurter Café, begleitet lediglich von einem einzigen Gitarristen - unplugged pur - begeisterte sie die Zuschauer; dann wiederum ein Auftritt in Florenz vor mehr als 5000 Open-Air-Besuchern. Der deutsch-französische Fernsehsender Arte widmete ihr einen Beitrag.

Moana Maniapoto überzeugt immer durch ihre starke Präsenz, authentische Ausstrahlung und Kreativität. Die Aussage ihrer Musik ist universell. Ihr Motto lautet:

MANA MAORI - seid stolz auf Eure Wurzeln als Maoris

MANA WAHINE - habt Respekt vor den Frauen

MANA TANGATA - habt Respekt vor allem Lebendigen

 
Einige Erklärungen zu Neuseeland und den Maoris
 
Aotearoa: Land of the Long White Cloud
Indigenous people are known by the generic term - Maori, although they comprise of independent tribal groupings which descend from dozens of ancestral canoes that arrived in New Zealand around a thousand years ago.
Maori are Polynesian in descent and comprise around 12% of the population of New Zealand.
In 1679, the first white man landed. Captain James Cook from England.
Over the next sixty years, chaos occurred with the arrival of whalers, sealers, traders, missionaries and the New Zealand Land Company, an organisation focused on private coonisation.
In 1840, the British Colonial Office sent its representatives to sign a Treaty with Maori.
Maori tribes signed it in order to reaffirm their sovereign power and to provide the British with limited administrative powers, so that they might control the settler population. All discussion surrounding the Treaty was conducted in the Maori language.
The British claimed that the Treaty represented a cession of sovereignty from Maori to the British.
The issue of soveriegnty has yet to be resolved.
Currently, major Maori tribes are reclaiming their traditional rights to land, fisheries and customs and seeking either a return of those or financial compensation. (this song also features pre-European Maori wind instruments recently revived after being supressed by the missionaries)
Maori are also reclaiming their language, traditions, customs (such as traditional tattooing). They are also seeking economic initiatives in order to provide for tribal beneficiaries.
Maori have established seperate, and Maori-owned radio and TV stations, schools, universities, health providers etc.
Moana - is a polynesian word and a common name and means ocean

They promote the learning of their language and of people knowing about their roots. They suggest that knowledge of the past, of your language, of your roots - is a global phenomena. In order to assist non-Maori to pronounce the language, Moana wrote a song utilising the Maori vowels to aid with pronunciation.


Moana and the Moahunters sing about the relationship that Maori have with the land. That behind each name, there is a story. All Maori can connect themselves to an ancestral mountain, lake or river, and the particular tribe associated with those. Ritual dictates still that people continue to introduce themselves at any gathering by stating their mountain, lake/river and tribal affiliation.

Hinweis!





Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es auch eine deutsche Band "moana" mit der musikrichtung "Nu jazz meets Berlin of the 20s" gibt, die nichts mit "Moana & the Tribe feat. Moana Maniapoto" zu tun hat und nicht mit ihr verwechselt werden sollte. Weitere informationen über die deutsche Band "moana" gibt es unter www.moanamusic.com - 15.08.2002

CD - DVD Verkauf (CD - DVD Sales)

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Tahi
Rua

 

Moana & the Tribe
feat. Moana Maniapoto
 

Preis pro CD : € 16 plus 3 € für Porto/ Verpackung in Deutschland

DVD Live & Proud € 20 plus Porto
(3 € in Deutschland - 5 €uro Europa

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BIOGRAPHIE
   
 
MOANA MANIAPOTO
 
Moana sieht auf den ersten Blick aus wie die jüngere Schwester von Cher. Die dunklen, wallenden Haare, der selbstbewusste, klare Blick, das starke, temperamentverheißende Profil. Moana hat schon rein äußerlich Starqualitäten. In ihrer neuseeländischen Heimat gilt die Sängerin und Songwriterin als die Diva der Maori-Musik. Doch sie ist mehr als das. Sie ist eine kämpferische Natur, die sich als politische Aktivistin versteht, die sich mit künstlerischen Mitteln für die Rechte der Maori einsetzt. Noch immer streben die Ureinwohner Neuseelands, die mehr als zwölf Prozent der neuseeländischen Bevölkerung ausmachen, nach Selbst-bestimmung und Souveränität. Moana hat mit ihrer Band, den Moahunters, verloren geglaubte musikalische Traditionen zu neuem Leben erweckt, hat die auf polynesischen Rhythmen und spirituellen Riten beruhenden Sounds der Maori mit zeitgenössischen Musikstilen verbunden und sie so für die internationale Musikszene gesellschaftsfähig gemacht. Und die Performerin Moana nutzt ihr Charisma für eine Bühnenshow, die man nicht alle Tage sieht. Backgroundsängerinnen wie aus Tausendundeiner Gospelnacht, Rapper, wie man sie aus dem pazifischen Raum wahrlich nicht erwartet, Tänzer, die wie Irrwische nervenaufreibende Kriegstänze der Maoris, den so genannten Haka, aufführen. Erstklassige Musiker, darunter Richard Nunns und Hirini Melbourne, die beiden tonangebenden Spezialisten für traditionelle Instrumente der Maoris, Taonga puoro genannt, sowie multimediale Effekte von Dokumentarfilmer Toby Mills runden das stets überwältigende Spektakel ab.

Das neu erschienene Album ist zugleich so etwas wie eine auf den optimalen Stand gebrachte Werkschau der enorm vielseitigen Künstlerin. Der Opener „Tahi" stammt von dem gleichnamigen Debütalbum aus dem Jahr 1993, das sich als erster gelungener Versuch erwies, die Musik der Maori in ein modernes Konzept einzubetten. Nicht nur in Neuseeland, wo das Album vergoldet wurde, avancierte das Erstlingswerk zum Bestseller, es machte selbst in Indien und Malaysia sowie auf Hawaii die Runde. Die zwölf restlichen Tracks bestehen zur einen Hälfte aus dem 1998 erschienenen Nachfolgealbum „Rua", zur anderen Hälfte aus neuen Aufnahmen. Bereits auf „Rua" hatte Moana ihr musikalisches Konzept um einige aufregende Fusionen und Kollaborationen erweitert. „Moko" etwa, ein Song, der die historische und spirituelle Bedeutung von Gesichts- und Körperzeichnungen und ihren Unterschied zu herkömmlichen Tattoos in einer englischsprachigen Spoken-Word-Performance explizit erklärt, ist mit einem clever-smarten Jazz-Groove mit Sogwirkung unterlegt. Und wenn sich Moana auf die Spuren ihrer „Ancestors" begibt , nutzt sie die Rhythmen des Haka, um daraus einen an die Talking Heads erinnernden Funk zu entwickeln. Nicht weniger entfesselnd „Treaty", ein Plädoyer für die Einhaltung jenes Friedensabkommens, das die Maori im Jahr 1840 mit der Kolonialmacht England schlossen und den Maoris jene Selbstbestimmung einräumte, für die die neuseeländische Stammeskultur noch heute vor den Vereinten Nationen streitet. Ein erdiger Funk-Beat und aus traditionellem Chanting (Tauparapara) entwickelte Rap-Einlagen demonstrieren, wie gut sich moderne westliche Grooves und maorisches Rhythmusgefühl ergänzen. Das gilt auch für die nervös flirrenden DrumnBass-Patterns auf „Aeiou", dem Track mit der größten Nähe zu elektronischer Musik.

Die neuen Tracks zeigen eine Entwicklung, die sich bereits mit dem von Neil Finn produzierten „Kahu" (vom Album „Rua") angedeutet hatte: die Annäherung an westliche Popmusik. „Calling You" ist eine magische Ballade, die die ozeanischen Reisen und das nomadische Naturell der Maori beschreibt, und das mit den musikalischen Ingredienzen einer jazzangehauchten RnB-Ballade. Und um die Sanftheit der Soulballade „Hine te iwa" dürfte sie selbst manch gestandene Black Music Künstlerin beneiden. Wunderschön auch das sphärische „Nga Tamaraki o Te Kohu", das den vokallastigen Maori-Gesang von Moana zwischen schwereloser Elektronik und südeuropäisch anmutender Akustikgitarre einbettet. All das sind Fusionen, die mit Fug und Recht als innovativ bezeichnet werden können. Allein die polynesischen Rhythmen auf Instrumenten, die Wind und Wasser, Flora und Fauna zu imitieren scheinen, sind eine Entdeckung wert, doch in Verbindung mit den zeitgenössischen Sounds, für die Moana ihr Ensemble stets kongenial zu besetzen weiß, entsteht eine der gelungensten und kreativsten Gratwanderungen zwischen faszinierender World Music und frappierend schlüssigem Pop.

Moana Maniapoto hat fünf Geschwister. Ihr Vater stammt wie die meisten Maori ursprünglich aus dem Norden Neuseelands und machte sich in jungen Jahren als Rugbyspieler einen Namen. Gemeinsam mit seinen Arbeitskollegen gründete er die Maori Rhythm Boys, eine Gesangsformation, die sich nach dem Vorbild der Platters auf alte Doo-Wop-Nummern spezialisierte. Und nicht selten holten sie Moana, als diese noch ein Kind war, mit auf die Bühne. Moana studierte später Jura, ein Studium, das ihr bei ihrem politischen Engagement auch heute noch zugute kommt. Sie sang zunächst in diversen Bands in Auckland und Wellington, bevor sich langsam ihre Solokarriere herauskristallisierte. Ende der Achtziger gründete sie die Moahunters und trat bereits 1992 auf Einladung der Neville Brothers auf dem New Orleans Jazz & Heritage Festival auf. Zu den weiteren denkwürdigen Auftritten zählen ihre Performance für Nelson Mandela bei dessen Staatsbesuch in Neuseeland im Jahr 1996, beim Womadelaide Festival 1997 in Auckland, für das sie eigens die Performance-Show „Prophesies" entwickelte, sowie beim olympischen Festival of Dreaming 1998 in Sydney. Im Jahr 2000 gastierte Moana nur mit einem Gitarristen beim New Zealand Film Festival in Frankfurt und ein Jahr später trat sie auch in Italien und Frankreich auf. In Neuseeland ist sie mittlerweile regelmäßig zu Gast bei TV-Shows und überzeugt in Diskussionen mit Intelligenz, Witz und Charme. Durch den Dokumentarfilmer Toby Mills, der auch der Executive Producer des Albums „Toru" ist, hat sie auch Zugang zum Filmen gefunden. Es ist diese Vielseitigkeit, mit der sich Moana für die Zukunft alle künstlerischen Optionen offen hält. So ist „Knowing", der abschließende Song des nun vorliegenden Albums, ein delikater Popsong, der fast ein wenig an „I Got You Babe" von Sonny & Cher erinnert. Manchmal lohnt es sich, in die Fremde hinein zu horchen, um Vertrautes zu entdecken. Der Faszination, die Moana ausstrahlt, wird man sich auch in Europa nicht entziehen können. In 2002 kamen Moana & ihre Stammeskrieger "The Tribe", die die Musiker The Moahunters sowie die Tänzer von Ihu Waka umfasst, erstmals auf ausgedehnte Europatournee und für 2003 ist bereits eine neue Tournee geplant.

 

Moana - the Diva of Maori Music

Over the past decade Moana has firmly established herself as a uniquely talented singer, performer, recording artist and spokesperson on Maori issues. Throughout New Zealand, and parts of the world, Moana has won respect for her honesty and sincerity to things Maori. Every musicalrecording and performance by Moana is indelibly stamped with her love of her culture.
Moana´s public profile began with her winning Most Promising Female Vocalist at the 1987 New Zealand Music Awards and Kua Makona was a finalist in the Maori record category.
In 1989 Moana formed Moana & the Moahunters while touring the country. One of the band´s first releases, Pupurutia was a finalist in 1990 for the Maori Record of the Year and Moana was a finalist in the Top Female Vocalist category. Towards the close of 1990 Moana released Black Pearl. Seen as a women´s anthem the song went to No. 2 on the charts and achieved gold record status. 1991 the Moahunters played support to the Neville Brothers. The brothers were so taken by the band´s live performance they invited the Moahunters back to New Orleans. In early 1992 the Moahunters played four shows in New Orleans with the Neville Brothers, including a night at the world famous club, Tippatina´s. In 1993 the Moahunters released their first album TAHI. It received rave reviews and spent 12 weeks in the national charts. The album achieved gold status within twelve months of its release and is the most successful Maori album since Herbs´ 1986 "Sensitive to a Smile". The album TAHI went on to be released in India and Malaysia. Throughout 1996 Moana developed an ´un-plugged´ version of her live show incorporating a traditional instrumentalist. The line-up, dubbed "Moana & friends" featured at a number of intimate public performances including alongside the world renown "Sweet Honey in the Rock". A pre-WOMAD concert and an appearance at the Wellington International Festival of the Arts alongside Kate Cebrano for the full band rounded out the year. In early 1997 Moana produced the show Prophecies for WOMAD performances in Adelaide, Australia & Auckland, NZ. An extension of the dramatic live, full band and haka performance the show was enthusiastically received. The show was also performed for the Sydney Olympic Games Organising Committee´s "Festival of the Dreaming" in Sydney, October 1997. Again the show was loved by the Australian audiences as well as a strong assembly of expatriate Maori living in Sydney. In February 1998 Moana released her second album "RUA". The launch involved a stunning performance at the Auckland Town Hall, with the show finishing with a resounding haka from the audience. The album has received great reviews from throughout the media.

The opening of Wellington´s new museum Te Papa, presented another opportunity for the band to stun and entertain. In front of the new museum Moana charmed a crowd of 12-15,000 as they queued for entry into the museum.

There is no doubt that Moana is the diva of Maori music. Both her latestalbum and her live performances are expressions of rare beauty and a stunning combination of traditional and contemporary culture.

Excerpt from On Top Down Under, a book featuring portraits of high profile, successful New Zealanders written by Witi Ihimaera.

´Moana Maniapoto-Jackson and her band Moana and the Moahunters draw rave crowds whenever they tour New Zealand and overseas. Although Moana has made her career in music, it´s a reasonable bet that had she gone into politics or any other field, she would have made it to the top. She has strength and a certain kind of stroppiness which proclaims her pride in her Maoriness, gender and self.´

University Degree in Law
Professional Bar Examinations
Researcher
Broadcaster (Radio/Television)
Actor
National Maori Smokefree Co-Ordinator

"It is exciting to try and fuse traditional Maori elements with contemporary styles - and using both languages.The way I see it is that HAKA (traditional war dances) have an energy that rap just can´t beat. Our moteatea (pre-European chants) have got loads of soul.When those things are melted with dance beats from today a whole new exciting energy is created and for a Maori woman musician - it is the biggest creative surge you can get."

Moana Maniapoto

   
   
PRESSE
   
 

Pressebilder / press photos

RUA (CD)

Moana & the Moahunters und ihre neue CD „Rua“ eröffnen neue Wege mit ihrer Fusion aus Pop, Hiphop und traditioneller Maori-Musik
(Xtra Telecom Internet Site)

„ein überragendes Album, das jeder Neuseeländer kennen sollte... eines der Besten"
(Sunday News)

„Rua“ muß das Album des Jahres werden...absolut essentiell!
(New Zealand Truth)

Eine vielfältige Mischung aus traditionellen Klängen und Überlieferungen, verbunden mit modernen Musikelementen und Inhalten – zeitgenössisch und zugleich zeitlos, mit einer Aussage, ebenso ursprünglich wie aktuell.
(Real Groove)

TAHI(CD)

“Erdfarben, stolz, musikalisch und poetisch….so etwas kann nur aus Neuseeland kommen“
(Evening Post)

“Ein kraftvoller, einzigartiger Sound. Ein Stück sehr guter, authentischer Musikaus dem Pazifik”
(Sunday Times)

“ein starkes Debüt, das mit seiner Vielfalt und seinem Wagemut beeindruckt ...das Album des Jahres!“
(New Zealand Music)

„Tahi beweist, dass dieser Rhythmus schon von jeher da war, eng verbunden mit dem Stampfen des Haka, den Schlägen der Pois und der besonderen Vokalform...es könnte das entscheidende Album des Jahres in der neuseeländischen Musikbranche werden...
(New Zealand Listener)

   
   
TECHNIK
   
 

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Fax: 02402/10299-29
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Tel.: 0821/74028-14
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