BIOGRAPHIE ALS MENSCH
   
 

Sicher fragen sich Tausende, wie kommt der zu dem Namen? Und wer es nicht wissen will, kann ja wieder woanders hinsurfen...

........

Sol de Sully
geb. 1949 in Rosenheim, bayerisch-ungarische Mischung

zuerst die kurzgefaßte Namenserklärung, die aus den mangelnden orthographischen Fähigkeiten diverser Standes- und Kirchenbeamter rührt. Mein Vater kommt aus Ungarn (meine Mutter aus Bayern) und in jeder Generation gab es verschiedene Schreibweisen: Während mein Urgroßvater noch SÜLI hieß (woher das nun wieder kommt...Suleyman? oder doch eine Verballhornung vom französischen Sully ?), hieß mein Großvater schon SÜLLY, einer seiner Brüder wanderte nach USA aus und hieß dann SHULLEY, mein Vater, der in Wien studierte, wurde im Krieg beim Einmarsch von den Amerikanern aufgenommen, konnte aber kein Wort Englisch, sprach aber perfekt französisch (da er aus Timisoara/Temesvar stammt), was einen Schotten bei den Amis dazu brachte ihm einen Paß mit dem französisierten DE SULLY zu überreichen, wovon sein Bruder (mein Onkel) natürlich keine Ahnung hatte und in der Schweiz mit dem Familienname SÜLLY lebte samt seiner Mutter (meiner Großmutter), die unter dem Namen SÜLLY noch existierte. Ich wurde eigentlich als ZOLTAN (DE SULLY), wobei die Deutschen durch die Aussprache "ZOLL" in die Bredouille kamen und aus der Abkürzung ZOL ein SOL wurde - meine Eltern wanderten wiederum ebenfalls in die USA aus und heißen jetzt dort DESULLY und es ist wohl für die Behörden eine entsetzliche Sache gewesen, wenn Urgrosseltern, Grosseltern, Onkel, Eltern, Kinder sich alle anders schrieben (weil natürlich keiner dem anderen sagte, was für eine Schreibweise er in seinem Ausweis hatte....)

Bin nur neugierig, wie meine Tochter mal heißt... (also 4 Vornamen hat sie schon, damit sie sich zur passenden Namensschreibung den richtigen Vornamen aussuchen kann = Pascale Geraldine Sydnee Zoey de Sully - klingt doch ganz ok

   
   
BIOGRAPHIE ALS KÜNSTLERBERATER
   
 

Als Manager & Künstlerischer Berater schon tätig für ZYANKALI, BLACKOUT


SEIT 1987 eigene Agentur, vertritt z.Zt. unter anderen

  • MICHAEL MITTERMEIER
  • DJANGO ASÜL
  • GÜNTER GRÜNWALD
  • MOANA & THE TRIBE (New Zealand)
  • und andere Künstler - vor allem Comedians und Kabarettisten - arbeitete aber auch an speziellen Projekten wie Tourberatung für
  • OLIVER POCHER
  • RICK KAVANIAN 
  • TE VAKA (New Zealand/Tokelau)

 

War auch als Manager/Berater tätig u.a. für

  • Sissi Perlinger(1987-1997)
  • Gruppo di Valtorta(-98)
  • Märchenprinzen
  • Tango Mortale (bis 2000)
  • Monty Arnold
  • Shenanigan Brothers (New Zealand)
  • Kiwi Impro Show
  • Urvögel / Peter Knobloch
  • Maria Peschek
  • Martina Ottmann

arbeitet u.a. am Kulturaustausch Neuseeland/Australien/Deutschland usw. - arbeitete und lebte in den letzten Jahren des öfteren für einige Zeit in Neuseeland - u.a. Sendung über moderne Maori-Musik - vertritt u.a. diverse neuseeländische Künstler wie SHENANIGAN BROTHERS (Comedy), MOANA & the TRIBE (Maori-World Music), TE VAKA (Pacific Worldmusic)

   
   
BIOGRAPHIE ALS KÜNSTLER
   
 

seit 1974 Autor, Regisseur, Manager, Darsteller, (vor allem in Kabarett-Gruppen), über 1500 Auftritte in ganz Deutschland, Österreich und Schweiz

1968 Diverse Folkgruppen a la Dylan, Peter, Paul & Mary etc. - erste Band hieß >Chawerim< (mit Esther Rom und anderen) und mischte hebräische Folksongs mit >Protest-Songs< - ganz im Stil der Zeit.
Organisierte obszöne Lyriklesungen in der Schule (die daraufhin verboten wurden), schrieb Gedichte, ca. 100 Songs und versuchte sich (erfolglos) an der Gitarre. Auch als er sich eine 12-string-guitar kaufte , ging es nicht besser und auch die Gibson Les Paul brachte ihm nicht genügend Griffe bei.

1969-80 Lektor im Verlag, Herausgabe von Zeitschriften etc.

1974 Zusammen mit PETER JACOBI - Kabarett-Rock-Band ZYANKALI - LP "I could cry vor lauta bluus"(Bayern-Rock - Verlag Pläne) - TV-Auftritte u.a. mit Lisa Fitz und Wolfgang Ambros (!!!)

1977 zum Amateurkabarett "Satierschutzverein"

1979 Gründung von BLACKOUT Revuekabarett
Programme: (als Darsteller, Musiker, Autor, Regisseur)
Wer nicht stören will, muß fühlen(1979)
..Und bewahre uns vor der Erlösung(1980)
Im Thal der Wülste(1981) (Autor: Peter Jacobi)
Stille Nacht, bis es kracht!(1982)
Die Sarkastro-Show(1983)
Machs nochmal, Noah !(1983)
Im Land des Hechelns (1985)
Blackouts Rache(1986)
Herzglück (1987) - (Rockmusical mit 10 Mitwirkenden, erste Arbeit mit Bruno Hetzendorfer)
Die Gelderdinger Pest (1988)
Manns-Bilder (1988)- (erste Abnabelung von BLACKOUT)
Die unsägliche Seichtigkeit des Scheins(1989)
1989 Offizielle Gründung des COLLAGE-THEATERS
Der Geist ist billig und das Fleisch ist schwach (1989) (ein Programm über Jura Soyfer)
Wackeln im Sturm (1990)
(Letztes Programm von BLACKOUT, danach Auflösung)
Du verstehst mich nicht! (1991) (COLLAGE)
Das faule Ei des Columbus (1992) (COLLAGE)

TV
Auftritte u.a. bei Biolek, ZDF, 3SAT, BR, ORF, NDR, WDR. HR, Tele 5, TV Weiss - Blau - Kurzsketche u.a. für Thomas Gottschalk/RTL Bitte lächeln/RTL2 . 3SAT etc.

Filmrollen
"Im Tal der Semmeln (Kurzfilm)
als Catering-Chef in Michael Verhoevens "Lilli Lottofee" mit Senta Berger

Regie
Alle Blackout Programme
"Manns-Bilder" (1987)
"Der Geist ist billig und das Fleisch ist schwach"(1989)
"Das faule Ei des Columbus" (1992)
"Helden der Triebe"(1993)
"Gebrochene Helden(1995)
"Televisione Vaticana - Austreten können Sie woanders" (1997)
Als Autor auch für andere Künstler tätig